Wie die amerikanische Frau von Peter Kloeppel Spargel entdeckte
Die Begeisterung, mit der Peter Kloeppel ihr in ihrem ersten deutschen April die aufgehäuften Erdwälle auf den Spargelfeldern zeigte, habe sie nicht recht nachvollziehen können. “Für mich sahen sie aus wie eine Menge riesiger Ameisenhügel.”
Doch schon die erste Kostprobe habe sie zum Spargel-Fan gemacht. “Nach wenigen Bissen war’s um mich geschehen”, schreibt Carola Kloeppel. “Dieser leicht bittere und zugleich milde Geschmack war ungewöhnlich lecker.” Ein weiterer Vorteil des Spargel habe sich ihr später erschlossen. “Ich stellte fest, dass Spargel ungemein die Kommunikation fördert.” Ob Rezepte oder Hinweise zur Aufbewahrung und zu den besten Anbaugebieten - Spargel sei immer ein Gesprächsthema. Kloeppels neues Spargel-Ziel: Sie möchte lernen, eine richtig leckere Sauce Hollandaise zu kochen.
Quelle: FÜR SIE

Juni 20th, 2009 at 16:35
Liebe Carola Kloeppel,
Diese mal geht nicht um Spargel Schälen sondern um
The fly and the White house
My name is Luisa Natiwi and I am the first Karamojong, Uganda girl who with help through the missionaries attended school and consequently became teacher. Since then I have lived for 30 years in Germany and I am founder of ZebraCrossing.info. This association was founded in February 2004 after „Africome“ Conference, organised by German Federal Office for Educational Policy. It is after this conference that I found my talent of writing stories. And you can believe me or not the following was my first story.
Die Fliege und der Präsident(2004)
Just as I was listening to the President Obama’s Interview I wondered why he was moving his body up an down, all of a sudden he banged something and I hard him say “he is not dead” and the poor thing had to lay there without an emergency case. He died in the hands and before the eyes of the president, it was a fly that was very happy wanting also to give the President congratulations and greetings from all the animals in the world. In my story the Fly is a protector to the President who then named the Fly to President to all creatures.
Please read this story to the World. I am very shocked. However, the story is written in German.
Please get in touch
Yours faithfully
Luisa natiwi
Die Fliege und der Präsident
In einer kleinen Stadt, Nakapiriprit, lebte ein sehr beliebter Präsident (Johannes), der sehr beneidet wurde, weil seine Frau (Hillary) ein sehr großes Herz hatte und sie immer viele Gäste in seine Residenz einlud, und sie kochte ihnen selbst - sehr gern und auch sehr gut. Sie hatte selbst viele Tiere, zwei Kinder mit der Namen Natiwi, Lorika und sie liebte alle Tiere, egal, wie klein sie waren: Ameisen, Moskitos, Spinnen und alle. Und unbewusst, ohne zu wissen, dass ihr die Tiere dankbar sind, hatte sie zwar immer gekocht, aber nicht sofort den Kochlöffel gewaschen, sie hat ihn sogar nebenhin gelegt und lässt auch den Kochtopf offen, dass die Ameisen mal zwischendurch kommen und lecken konnten und auch die Moskitos, die da rum fliegen. Da gab es einen ganz besonderen Freund, von dem sie gar nicht wusste, dass er immer zu ihr kommt, und der heißt Herr Fliege. Und Herr Fliege kam immer und er sagte: “Hmmmhmmm, Frau Präsident, du bist aber ein Goldstück. Du hast wieder was für mich reserviert. Jetzt bin ich satt, schade, dass ich die Kinder nicht mitgebracht habe. Ich fresse so viel, dass ich später meinen Kindern und meiner Frau diese Leckerbissen in ihre gefräßigen Mäuler stopfen kann. Und so war diese Fliege so glücklich, dass sie manchmal überall hin und her fliegt, jede Ecke, tanzen, freuen, segnen usw. Und dann nach außen erzählte Herr Fliege: “Wenn du es schaffst, zu Frau Präsident zu kommen, kannst du dich satt essen, satt und satt, und alle Leckereien liegen einfach da.”
Eines Tages waren der Herr Präsident und seine Familie in Urlaub und da machte sich Herr Fliege mit dem ganzen Fliegenschwarm auf in das Haus des Präsidenten. Dort stand eine großer Obstkorb. Und sie haben gedacht, na ja, die Sachen sind ja noch nicht reif und der Herr Fliege kommt mit ganzen Verwandtschaft hin. Der Tisch war reichlich gedeckt, sie haben gut gegessen - und es sehr genossen.
Als der Präsident und seine Familie wieder zurück waren, sagte er: “Mein Gott, da sind ja Löcher in diesem Obst. Was ist denn passiert? Na ja, vielleicht sind es Würmer. Bevor wir diese Äpfel essen, müssen wir sie waschen, damit wir die Würmer vernichten. Aber er weiß nicht, dass Herr Fliege danebensteht und zuhört: “Ach, arme Frau, ich wollte euch doch das Obst nicht verderben. Du deckst doch immer den Tisch für mich. Das tust du doch auch und beobachtet, wie wieder den Kochlöffel danebengelegt und den Kochtopf offen lässt, nachdem sie gegessen haben. Da sagte Herr Fliege: “Siehst du, du bist selbst schuld. Du legst alles für mich hin.” Sie ging wieder an die Arbeit und kochte was Feines. Ah, wie genoss diese Delikatesse. “Was hast du denn gekocht? Trüffel - Himmeldonnerwetter - wie lecker! Was ist denn Trüffel?” - “Na ja, sie wachsen unter der Erde und man gräbt sie einfach aus. In Afrika sagt man, dass Trüffel Futter für die Schweine ist, für Wildschweine.” - “Wie bitte, für Wildschweine?” - “Hier in Europa kosten 1 kg Trüffel 5000 Euro. Da kannst du Millionär werden!” - “Wie?, fragt er sich selber, Trüffel?”
Das erzählt Herr Fliege seiner Frau: “Stell dir mal vor, sie hat uns Trüffel gekocht, und ich habe sie gegessen. Aber in Europa kosten1 kg Trüffel 5000 Euro. Da sagt die andere Fliege: “A ja, weißt du, das ist ja schließlich ein Herr Präsident. Der kann sich das leisten. Du hast Glück, dass du dort essen darfst. Aber wir doch nicht - wir müssen in der Mülltonne herumirren”, sagte die andere Fliege. “Tja, ich bin auch ein Präsident für euch, oder? Ich bin Präsident Fliege. So, ab jetzt müsst ihr mich Präsident Fliege nennen!” So haben die anderen Fliegen ihn dann auch genannt: ‘Herr Präsident Fliege’.
Eines Tages gab es ein seltsames Geschehen im Haus des Präsidenten: Der Kochlöffel war nicht da, die Küche war leer - da war nichts zu finden. Und der Herr Fliege fragt: “Was ist denn hier los? Auf einmal ist überhaupt nichts da. Sind sie etwa verschwunden? Aber alle Möbel stehen da - alles steht noch da. Nichts ist mitgenommen worden. Komisch! Na ja, das kann passieren. “Dann geht Herr Fliege wieder zu den anderen. Die warten natürlich sehnsüchtig und sie fragen: “Was hat sie denn heute gekocht?” Natürlich musste Herr Fliege ein bisschen lügen, er kann ja nicht zugeben, dass es nichts zu essen gab.
Er sagte: “Ach, es gab diese weiße Wurst, bei der erst mal die Haut pellen musst und dann erst bist du an der Wurst. Das schmeckt! Das schmeckt! Und ich habe gehört, wie sie gesagt haben: Die kommt aus Bayern.” - “Aha, aus Bayern! Wo ist Bayern?” - “Bayern - das ist Süddeutschland. Diese weiße Wurst wird meistens auf dem Oktoberfest gegessen. Das habe ich mitgekriegt, weil die am Esstisch darüber geredet haben.” - “Tja, was ist denn Oktoberfest, Herr Fliege? Komm doch mal mit der Sprache raus!” - “Das ist das größte Fest in Bayern - in Süddeutschland - wo alle hinrennen. Alle Weiber kommen - da kann man tolle Frauen sehen. Ich habe mich sogar im Dekolleté
von einer versteckt. Sie hat es gar nicht gemerkt. Die Äpfel quetschen raus, so weit du dir vorstellen kannst. Wie heißt dieser Baum in Afrika? Eine Riesen-Papaya - vorne hier. Ich habe mich noch in einer Ecke versteckt und keiner hat was gemerkt. Die Dame auch nicht, obwohl sie sich die ganze Zeit gekratzt hat. Und ich habe ich es dort sehr genossen.” Da sagte die andere Fliege: “Du hast aber ein Glück. Du versteckst dich in den Papaya der Frauen. Du hast schon weiße Wurst von Süddeutschland probiert und du hast Trüffel, die die Schweine in Afrika essen, genossen. Meine Güte, wie beneiden wir dich! Wie bist du denn dazu gekommen?” - “Ich bin ja schließlich euer Präsident, deshalb darf ich alles machen, verstehst du?” -”Na ja, hmm, ich muss jetzt wieder mit dem Präsident sprechen. Ich gehe jetzt.”
Und so langsam merkte er: “Hm, hier ist irgend etwas los. Deshalb machte er noch eine Runde, noch eine Runde, doch da war niemand im Haus. Aber im Garten merkte er, dass sich dort ein paar Leute versteckt haben und einen Plan schmiedeten … Da hat er genau zugehört und dachte: Hoppla, was ist denn da los? Oh, die Frau ist tot. O weia, o weia! So eine nette und liebe Frau! Ich hätte sie auch geheiratet. Und jetzt ist sie tot. Deswegen habe ich seit Tagen nichts gegessen. Ich muss Geschichten erfinden bei meinem anderen Fliegenschwarm. Und die wollen meinen Präsidenten umbringen. Was soll ich machen? Ab heute werde ich mich nur noch von Blättern und Pollen ernähren und ich werde überleben. Und ich werde auf den Präsidenten aufpassen! Seine Frau hat mich doch so sehr mit leckeren Menüs verwöhnt. Egal, ich gehe an ihr Grab, ich segne und lege die Blumen dahin und verabschiede mich und ich verspreche ihr, auf ihre Familie aufzupassen. Du weißt gar nichts von mir - aber ich weiß sehr viel von dir. ich danke dir! Jetzt muss ich zurück zu diesen Leuten im Garten, weil die planen, den Präsidenten umzubringen. Eines Tages war eine große Tagung im Kongresssaal und der Plan war, nach der ersten Rede des Präsidenten den ersten Schuss abzugeben. So machte ich mich auf den Weg um einen sicheren Platz zu finden. Ich flog durch den Saal und untersuchte alle Anwesenden auf Waffen. Und ich guckte mich überall um, als der Präsident mit seiner ersten Rede begann. Ich beobachtete alles ganz genau und habe mir geschworen: ‘Ihr kriegt ihn nicht - nur über meine Leiche!’ Im dem Moment, in dem der Präsident seinen vorletzten Satz sprach, bin ich hingeflogen - smmmmmmmm,
smmmmm - wie ein Düsenjäger und der Präsident schaute auf und da und ich schwirrte und sprang um ihn herum. Meine Verwandtschaft und die Nachbarn waren alle da und haben sich halb totgelacht, wie ihr Vater und Präsident da wie ein Irrer rumtobte. Die Kinder fragten: “Was macht denn der Papi da? Er tobt und macht und keiner sieht ihn!” Auch die Ameisen und die Moskitos und die Spinnen - alle waren da. Keiner konnte uns sehen. Aber auf einmal, als ich gemerkt habe, dass der erste Schuss abgegeben worden war, sauste ich über sein Gesicht, hin und her und hin her, und er bückte sich und kroch am Boden - und der Schuss ging daneben und er wollte noch mal aufstehen, so wiederholte ich das gleiche Theater - und wieder ging der Schuss daneben - wie auch der dritte. Und so habe ich meinen Präsidenten gerettet und dank der Kochkunst seiner Frau wurde auch niemand im Saal verletzt. Ein Mann und ein Ehepaar wurden daraufhin verhaftet und ich bekam sogar einen Orden. Aus Dankbarkeit hat der Präsident seine Mitarbeiter beauftragt, an allen Fenstern im ganzen Haus die Fliegenfallen zu entfernen. (Die Menschen machen ein Zeug mit uns - viele hängen klebrige Streifen auf, und wenn wir ins Haus rein wollen, weil es da so gut nach feinem Essen duftet, bleiben wir auf diesen klebrigen Dingern hängen. Je nachdem, wie viel Kraft wir noch haben, bleiben wir daran hängen - und viele von uns sterben auch daran.) Der Präsident betonte, das sind unsere besten Bodyguards, unser CID (Criminal Investigation Department). Deshalb will er für alle Fliegen eine Party schmeißen. Der Herr Fliege hat alle kleinen Tiere aus Ostafrika eingeladen - die kamen von Kampala, von Nabilatuk, von Gulu, Mbarara und sogar von Nairobi und Tansania. Alle kleinen Wesen, die Ameisen, die Moskitos, die Spinnen, Käfer, Termiten, Läuse und Flöhe aus ganz Ostafrika wurden eingeladen. Alle kamen nach Nakapiripirit. Und so wurde der Präsident der beste Freund der Tiere - ob klein, ob groß - und das ist er heute noch.
Der Herr Fliege und der Herr Präsident.
Luisa Natiwi
Dockenhudner-Chaussee 147
25469 Halstenbek/ Hamburg
Juni 11th, 2009 at 17:36
Sehr geehrte Frau Carola Kloeppel,
Ich stimme mit Ihnen genau zu . Ich habe auch als Nomadin sehr vieles in Europa Entdecken mussen.
Von der Savanne Afrikas fliegt ein Nomadenmädchen nach dem Hyäneangriff , schwerkrank ohne die geringste Kenntnis über den, dunklen Kontinent Europa mit einen schweren Metal Vogel namens Lufthansa und dachte, dass man mit dem Flugzeug den Gott der Weißen besser sehen können.
“Frierend in Sommerkleidern und Sandalen stand ich Weinachten auf dem ver-scheiten Frankfurter Flughafen und entdeckte, das das Gras in Deutschland weiß ist.
In die Barockstadt Köln, Baden-Baden bis in die Metropole Deutschlands der Hansestadt Hamburg/Halstenbek
In diesem Buch erzählt die Nomadin ihre einzigartige und abenteuerliche Lebens-geschichte und eröffnete einen Tanz mit der letzen Playboy Diktator Afrikas. Hier bekommt sie die Möglichkeit, ein neues, selbst bestimmtes Leben zu führen
Die Nomadin erzählt auch selbst erfundene Märchen sowie auch von der Ur-großmutter ihres Nomadenstammes in Karamoja/ Uganda
Ich würde mich sehr auf eine Zusammenarbeit mit dem Ziel wir schreiben ein Roman und der späteren Veröffentlichung der Biographie und Märchen
ich sende Ihnen Licht und Liebe
Yours Luisa