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Spargelrezept: INFO: SPARGEL IM TEST 2/2
Zutaten für 1 Rezept:
Zubereitung: Schälen - aber wie?
Die Stangen mit der Spitze nach unten flach auf Hand und Unterarm legen, damit sie beim Schälen nicht abbrechen. Unterhalb des Kopfes ansetzen und immer von der Spitze in Richtung Schnittstellen schälen. An der Spitze zunächst sehr dünn, zum Ende hin etwas dicker schälen. Die holzigen Enden abschneiden, je älter der Spargel, desto grosszügiger. Frischer grüner Spargel lässt sich besonders einfach zubereiten. Ihn braucht man nicht zu schälen, hier reicht es, die unteren Enden abzuschneiden.
Zubereitung:
Wasser ist der Feind Nr. 1 für den feinen Geschmack, denn auch kalt kann es Aromastoffe und Vitamine ausspülen. Deshalb möglichst schon bei der Vorbereitung sparsam mit Wasser umgehen und erst recht beim Garen. Nur den ungeschälten Spargel kurz unter fliessendem Wasser waschen, keinesfalls lange im Wasser schwimmen lassen. Geschälten Spargel in ein feuchtes Tuch einschlagen, mit Tiefkühlbeutel oder Küchenbeutel vor dem Austrocknen schützen und in das Gemüsefach des Kühlschranks geben. Legt man Wert auf das volle Spargelaroma, sollte Wasser auch beim Garen möglichst sparsam verwandt werden. Spargel am besten in einem hohem Topf mit Siebeinsatz stehend dämpfen (nur das untere Drittel sollte im Wasser stehen). Der Vorteil: Die etwas zäheren Unterteile des Spargels werden so höherer Hitze ausgesetzt als die zarten Spitzen, der Spargel wird gleichmässig gar und zerkocht nicht. Ins Spargelwasser gehören Salz, Butter und etwas Zucker; das verfeinert den Geschmack. Dünnen Spargel 8-12 Minuten, dicken einige Minuten länger garen, dann haben die Stangen noch Biss. Übrigens: Sie können Spargel mit wenig Wasser auch Dünsten oder in Butter anschwenken, wenig Wasser zugeben und dann schmoren. Den gegarten Spargel abtropfen lassen, damit er später die Sauce besser aufnimmt, und auf einer vorgewärmten Platte anrichten.
Spargelschalen für Suppe verwenden:
Schalen und Enden kann man zu einem Spargelfond verarbeiten, aus dem sich später eine Suppe herstellen lässt. Wer mehrere Tage hintereinander Spargel kocht, sollte den Kochsud aufbewahren und am nächsten Tag den Spargel darin garen. Nach drei Runden ist dieser Sud die ideale Basis für eine Suppe, danach wird er bitter. (Mehr zu Spargelsuppe in unserem Rezeptteil.)
Spezielles Zubehör:
Für die Zubereitung von Spargel bietet der Handel viel edles Zubehör an, aber für Einsteiger geht es auch ohne.
Eine wesentliche Erleichterung beim Schälen der Stangen sind Spargelschäler. Mit ihnen kann die Schale schneller und gleichmässiger abgeschnitten werden, ohne die Stangen zu zerbrechen. In unserem Test hat sich ein Schäler mit einer doppelten Klinge bewährt, jetzt überall im Handel erhältlich. Übrigens, immer von der Spargelspitze nach unten schälen, da sonst Bitterstoffe über die Stange transportiert werden können. Mittlerweile bieten viele Spargelanbauer auch geschälten Spargel an.
Spargeltöpfe mit Einsätzen sind praktisch, aber nicht unbedingt erfoderlich. Die Hitze steigt von unten nach oben, so dass die feinen Spitzen weniger Hitze abbekommen. Siebeinsätze erleichtern beim Garen das Herausnehmen des empfindlichen Gemüses. :Notizen (*) : Quelle: - http://www.wdr.de/tv/ - service/kostprobe/ : : - Von Ulrike Brück - Erfasst *RK* 24.04.01 von : : - Ilka Spiess
:Stichwort : Info :Stichwort : Spargel
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Rubrik: Sonstiges
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